**Eine neue libertäre Kulturzeitschrift**

Die dieser Tage erschienene erste Ausgabe des „Feuerstuhl - Zeitschrift für Brot & Rosen” markiert den Start eines ambitionierten Projektes zur Schaffung einer deutschsprachigen libertären Kulturzeitschrift.

Vom Selbstverständnis der Herausgeber her ist der “Feuerstuhl” eine ent­schieden anti­auto­riäre Zeit­schrift, “ein befeu­erndes Scheit Holz, benannt nach einer mexi­kani­schen Geschichte aus dem Roman „Regie­rung“ des ge­heim­nis­vollen B. Traven.”

Die Zeitschrift bringt Prosa­minia­turen, Zeich­nungen, Zoten, Skizzen, surre­alistische Billets, Foto­grafien, Palimp­seste, Polaroids, Poeme, Apho­rismen, Apophtegmata, anar­chisti­sche Essays, magische Mantras, noma­dische Manifeste, kalei­doskop­artige Ein- und Aus­sichten, terri­toriale Erkun­dungen & radikale Abschwei­fungen und hat sogar gelegent­lich einen roten oder schwarzen Faden.

Die Start­nummer wurde von Egon Günther zu­sammen­gestellt und mit einem Vorwort versehen. Der “Feuerstuhl” soll künftig in strikt wechselnder Her­aus­geber­schaft fort­ge­führt werden.

DADA-Web

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#Interlektuelle **Vollpfosten** in dOItschland auch #Eltern genannt….

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Wir haben eine ML - Lehrer und Eltern können sich schnell mal austauschen. Die Liste läuft natürlich über Svr. wo ich die Besitzer/Admins persönlich kenne.

Jetzt mailt der Lehrer von #gmail aus …. Es gibt sogar O U T L O O K - Adressen auf der ML.

Wie wir alle wissen (könnten) werde diese “Freemailer” nicht nur von Werbetreibenden abgegrast. Westermann und Co spionieren kräftig mit.

Ich bat darum das (IMHO sensible Thema nicht über #freemail er abzuwickeln, ich bat sogar an die 12euro im jahr für eltern die nedd können zu übernehmen….

und dann bekomm’ ich ne #beleidung via email zugestellt ich würde #werbung für meine firma machen…

#socialporn #facepalm

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KUBA - Infos - Veranstaltungshinweise

Aktuelles aus und über Kuba
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Griechenland - Was der Opa mit’em Karabiner nedd schaffte ……

Anhaltende Abwehr der Athener Regierung bringt zahlreiche deutsche Vorhaben für den Umbau von Wirtschaft und Verwaltung des griechischen Staates in Gefahr. Federführend sind das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ). Kurzfristiges Ziel ist die Schließung deutscher Produktionsengpässe durch beschäftigungslose griechische Zulieferer und durch griechische Arbeitslose. Zum mittelfristigen Aktionsprogramm gehört die finanzielle Abschöpfung griechischer Kommunen und die Bereitstellung billiger griechischer Hilfskräfte für das deutsche Gesundheitswesen (”Pflege-Urlaub auf Rhodos”). Um zukünftig auch für höhere Anforderungen kompatibel zu sein, wird von Athen ein “Innovationssystem” verlangt, das “Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung” zugunsten “unternehmerfreundlicher Strukturen” vernetzt. Als Koordinatorin der Maßnahmen firmiert eine “Deutsch-Griechische Versammlung” (DGV), die “im Geiste der Graswurzelbewegung” tätig sein soll. Die DGV verfügt über keinerlei Rechtsfunktion. Ihre Berliner Anschrift ist eine Adresse der Bundesregierung. Die als zivilgesellschaftlich verkleidete Organisation, die unter anderem dem AA und dessen “Deutsch-Griechischem Jugendwerk” zuarbeitet, setzte das Bundeskanzleramt auf dem ersten Höhepunkt der sogenannten Schuldenkrise ein.

Weiterlesen bei GFP

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[IMI-Online] Jetzt erst recht: Aktiv werden gegen Kampfdrohnen!

Quelle
27.3.2015, IMI und Bundesausschuss Friedensratschlag

Über die Zeitung “BILD” erfuhren wir aus dem geheim tagenden Verteidigungsausschuss, dass die Bundesregierung angeblich plane, noch dieses Jahr bewaffnete Drohnen samt Munition anzuschaffen. Zuvor war wiederholt angekündigt worden, vor einer solchen Entscheidung eine breite gesellschaftliche Debatte über die hochumstrittenen Waffensysteme abzuwarten. Dabei wurde immer wieder behauptet, bewaffnete Drohnen würden von Deutschland allenfalls zur “Gefechtsfeldunterstützung” eingesetzt und nicht wie von den USA für sog. “gezielte Tötungen”. In der Praxis jedoch ist diese Trennung eher theoretischer Natur und scheint die Bundesregierung auch mit den völkerrechtswidrigen “gezielten Tötungen”, welche die USA über Infrastruktur in Deutschland durchführt, keine Probleme zu haben.

Die plötzliche Entscheidung der Bundesregierung ist umso entschiedener zurückzuweisen, als ein Gefechtsfeld, auf dem bewaffnete Drohnen zur Anwendung kommen könnten, gegenwärtig überhaupt nicht existiert. In derbisherigen Diskussion wurde nahezu ausschließlich auf den Einsatz derBundeswehr in Afghanistan als mögliches Szenario verwiesen, der jedochnach dem kläglichen Ende des ISAF-Mandates nur noch die Ausbildung, Beratung und Unterstützung der afghanischen nationalen Sicherheitskräfte umfasst und dessen Mandat keinerlei Grundlage für den Einsatz bewaffneter Drohnen enthält. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die vermeintliche Entscheidung zur Beschaffung bewaffneter Drohnen mit Blick auf zukünftige
Einsatzgebiete wie der Ukraine, Nordafrika und der Arabischen Halbinsel erfolgte. Die Verfügbarkeit bewaffneter Drohnen wird deren Einsatzgebiete somit quasi selbst schaffen: Mit dem Verweis auf das vermeintlich geringe Risiko eigener Verluste wird sich Deutschland zukünftig auch dort verstärkt beteiligen, wo es - wie in Syrien, dem Irak und Libyen - bislang
noch militärisch Zurückhaltung übte. Diese weitere Entgrenzung deutscher Kriegführung entspricht voll und ganz dem seit 2014 von Deutschlands Eliten vorgetragenem Anspruch, sich “früher, entschiedener und substantieller ein[zu]bringen” (Gauck). Vorgetragen wird dieses Ziel zusammen mit einem Führungsanspruch innerhalb der Europäischen Union. Die Entscheidung zur Anschaffung bewaffneter Drohnen ist damit auch ein fatales Signal an die anderen europäischen Staaten, die bislang noch keine
solchen Waffensysteme beschafft haben.

Wir unterstützen den im März 2013 in Hannover verfassten Appell “Keine Kampfdrohnen”. In diesem heißt es:


“Wir lehnen Kampfdrohnen ab, weil ihr Einsatz - die Schwelle zu bewaffneten Aggressionen weiter senkt,
- “gezielte” Tötung von Menschen innerhalb und außerhalb von Kriegen bedeutet – ohne Anklage, Verfahren und Urteil,
- die Bevölkerung betroffener Landstriche terrorisiert und sie an Leib und Leben gefährdet,
- die Entwicklung autonomer Killer-Roboter befördert und noch schrecklichere Kriege zur Folge hätte,
- eine neue Rüstungsspirale in Gang setzt.” (www.drohnen-kampagne.de)

Außerdem werden in diesem Appell, dem sich fast 150 Organisationen und tausende Einzelpersonen angeschlossen haben, Bundesregierung und Bundestag aufgefordert, “den Irrweg der Anschaffung und Produktion bewaffneter
Drohnen sowie die diesbezügliche Forschung und Entwicklung aufzugeben und sich für ein weltweites Verbot und völkerrechtliche Ächtung dieser Waffen einzusetzen.”

Wir rufen dazu auf, wieder verstärkt Unterschriften unter diesen Appell zu sammeln und die geplante Anschaffung von Drohnen bei Aktionen wie den Ostermärschen entschieden zurückzuweisen. Nur weil die Regierung die Debatte für beendet erklärt, ist sie das noch lange nicht!

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